Düsseldorf (ots) -
Sperrfrist: 09.03.2010 00:00
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Der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit, Klaus
Zimmermann, hat den Vorstoß der NRW-SPD zur Schaffung eines
gemeinnützigen Arbeitsmarkts für Langzeitarbeitslose scharf
kritisiert. "Die Gefahr besteht, dass Menschen zu frühzeitig in einer
öffentlichen Beschäftigungsfalle landen, aus der sie trotz ihres
Potenzials nicht
mehr herauskommen", sagte Zimmermann der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Es seien noch nicht genügend
Möglichkeiten geprüft worden, Hartz-IV-Empfänger in reguläre
Beschäftigung zu bringen. "Der Vorschlag zielt auf den Aufbau eines
separaten Arbeitsmarktes. Das wären dann staatliche Lebenszeitjobs",
sagte Zimmermann.
Originaltext: Rheinische Post
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Pressekontakt:
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