Düsseldorf (ots) - In die Debatte um europäische Hilfen für das
hochverschuldete Griechenland hat sich nun auch Bundespräsident Horst
Köhler eingeschaltet. Nach Informationen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) aus
Regierungskreisen hat der ehemalige Chef des Internationalen
Währungsfonds in der vergangenen Woche mit Kanzlerin Angela Merkel
(CDU) in einem persönlichen Gespräch Hilfsmaßnahmen ausgelotet. Dabei
soll sich Köhler auch für die Einrichtung eines Europäischen
Währungsfonds (EWF) ausgesprochen haben. Inzwischen hat sich
Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) öffentlich für einen solchen
EU-internen Sonderhilfsfonds eingesetzt.
Originaltext: Rheinische Post
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